Das Projekt dehnt sich…

Die Interessentengruppe rund um das Projekt wächst.

Ein universitätsnahes Kulturprojekt der Universität Graz beschäftigt sich mit der Lokalisierung & Verortung von zeitgeschichtlichen Fragmenten und hat Interesse an einer webgestützten Abbildung der Forschungsergebnisse. Erste Ergebnisse der Interessenten-/Arbeitsgruppe im Rahmen der Universität Wien zeigen, dass die angedachten Sichtweisen auf den Datenstamm das in der aktuellen Prototypentwicklung umgesetzte Datenmodell wohl sprengen würden.

Es stellt sich die Frage, ob die sich in der Entwicklung befindende Form nicht so generisch aufbereitet sein sollte, dass auch Artefakte/Fragmente abseits der Literatur verortet und vernetzt werden können; u.U. in Beziehung mit Literaturfragmenten.

Diese konzeptionellen Gedanken haben einen direkten Einfluss auf die technische Umsetzung und sprengen mitunter die Möglichkeiten der vorgesehenen Werkzeuge im Hinblick auf das verfügbare Budget.

In Folge dessen wurde Kontakt mit FFG und Barquin aufgenommen, um zu klären, inwiefern man aktuelle Technologieansätze im Bereich der modellgestützen Interfacegenerierung auf geotemporale-Ansprüche erweitern kann. Barquin zeigt sich interessiert und hat zugesagt, eine Studie mit technologischem Proof-Of-Concept Output umsetzen zu wollen; der FFG Antrag befindet sich in projektteamseitig in Bearbeitung; so dieser bewilligt wird, ist mitunter der Pfad für konzeptionelle Offenheit gesichert.

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