Prototyp 2

Im September wurde Prototyp 1 durch Prototyp 2 ersetzt, bzw. der zugehörige Datenstamm migriert. Die größte konzeptionelle Änderung besteht darin, dass ein Fragment nun mehrere Georaumanker haben kann. Abseits davon wurde Prototyp 2 optisch überarbeitet und verwendet nun PostGIS, eine spatial Erweiterung von PostgreSQL, um Fragmentbezüge im Georaum abzubilden. Prototyp 2 basiert im Wesentlichen auf RoR 3.2x, PostgreSQL/PostGIS, Hobo 2.0 …

Studentische Mailingliste

Diese Mailingliste dient der internen Kommunikation im Proseminar “Mapping Literature”. So Sie PS-Teilnehmer sind, melden Sie sich bitte via dem nebenstehenden Formular an. Name:   E-Mail:  

Fragmentvisualisierung

Die Fragmenterfassung wird auf der Karte in Punkt-, Weg-, oder Polygonform möglich sein. Da bei einem wenig detaillierten Zoom-Level mitunter viele Polygone sichtbar sein werden, ist angedacht, nur in den detailliertesten Zoomstufen Polygone abzubilden. Im Überblick werden Kreise gezeigt, deren Mittelpunkt der Schwerpunkt des jeweiligen Polygons, bzw deren Fläche ident mit der jeweiligen Polygonfläche ist.

Semi-automatisierte Indizierung

Wie in der ersten Sitzung der Arbeitsgruppe angesprochen, wird nun überprüft, ob durch den Einsatz von spezialisierter Schrifterkennungssoftware das Straßenverzeichnis Lehmann mit vertretbarem Aufwand in Textform übersetzt werden kann, um mit den gewonnenen Straßennamen, kombiniert mit aktuellen Ortsbezeichnungen von Open Street Maps, relevante Fragmente in digital verfügbaren Texten zu finden. Die verfügbaren Bände der digitalen Bibliothek können als XML zu …

FFG Instrumentarium – ein hilfreicher Hebel

Der FFG bietet Förderungen für durch Unternehmen durchgeführte Projekte, die mit einem wissenschaftlichen Partner aus dem Bereich Research und Development umgesetzt werden. Für Mapping Literature soll der große Innovationsscheck eingesetzt werden, um die wissenschaftliche Kooperation mit der Universität Wien zu fördern, sowie eine gestützte Feasibility Study beantragt werden, um die Evaluierung seitens Barquin zu stützen. Während der Einsatz des Innovationsschecks …

Das Projekt dehnt sich…

Die Interessentengruppe rund um das Projekt wächst. Ein universitätsnahes Kulturprojekt der Universität Graz beschäftigt sich mit der Lokalisierung & Verortung von zeitgeschichtlichen Fragmenten und hat Interesse an einer webgestützten Abbildung der Forschungsergebnisse. Erste Ergebnisse der Interessenten-/Arbeitsgruppe im Rahmen der Universität Wien zeigen, dass die angedachten Sichtweisen auf den Datenstamm das in der aktuellen Prototypentwicklung umgesetzte Datenmodell wohl sprengen würden. Es …